Bilder in Aquarell

Was bedeutet Aquarellmalen für mich?

Aquarellmalerei eignet sich vor allem für mich auf Reisen en plein air.

 

Besonders gern male ich direkt nach oder in der Natur und gebe meine Eindrücke der flüchtigen Stimmungen und Momente wieder. Dieses gelingt am besten direkt sitzend vor meinen Motiven, den Flüssen, Seen, Wäldern, Pflanzen meiner Heimat oder den vielfältigen Motiven auf Reisen. Spiegelungen und Lichtreflexionen, z. B. von Fluss- und Seenlandschaften, bieten besonders interessante Motive für mich.

 

Ich setze gern Kleckse und Spritzer ein, versuche auch, die Fantasie des Betrachters nicht zu sehr einzuengen.

 

Das Spontane bleibt im Aquarell sichtbar, Korrekturen sind im Gegensatz zum Acryl nur in kleinem Maß möglich. Daher ist manchmal voraussschauendes Denken notwendig. Mit welchen Farben und Formen ist zu beginnen. Dabei geht es nicht so um Genauigkeit, sondern darum, durch die übereinanderliegenden Farbschichten Dichte und Atmosphäre zu schaffen.

 

Meine großen Vorbilder sind neben William Turner, der als einer der technisch versiertesten Aquarellmaler überhaupt gilt, Caspar David Friedrich, Oskar Koller, Alexej von Jawlensky, Sergey Svistunov, Emil Nolde sowie Dave White.

Gelnhausen, Kirchenblick, Fachwerkhäuser, helle Farben, Aquarell, lila, orange, blau, gelb, rot, gün, Bäume

                                                                     Gelnhausen (35 x 50 cm)


Wieviel Schönheit empfängt das Herz durch die Augen. (da Vinci)